Wenn ich auf Sylt bin, dann stöbere ich gern in den hiesigen Buchläden. In Keitum in der Büchertuhe und in Westerland auch.
So sah ich beim Stöbern dieses Buch. Die Autorin Rita Fischer kannte ich noch nicht. Aber der hintere Teil beim Buch hörte sich nach, kaufen und lesen an.
„Ein Sommerroman vor der traumhaften Kulisse der Nordseeinsel Sylt mit dem weißen Strand von Kampen und den grünen Deichwiesen am Watt“
Gelesen | Und dahinter das Meer von Laura Spence-Ash.
Das Buch wurde mir auf Instagram von der Büchertruhe in Keitum auf Sylt vorgestellt. Also nicht mir allein, versteht sich :-). Es hörte sich so interessant an, das ich das Buch vorbestellte.
Kürzlich hatte ich noch Fotos in der Hand oder auf einem USB Stick. Ich weiss es gar nicht mehr so richtig. Wir sind nämlich am Keller entrümpeln und da kommt dann doch mal dies und das zum Vorschein. Da waren dann doch Bilder von einem Winter, da hatten wir auch solche Schneemengen und noch etwas mehr. Ich weiss noch, da waren wir beide ordentlich am Schnee schaufeln. Wann genau das war, das weiss ich nicht mehr und konnte ich auch nicht mehr feststellen. Eines weiss ich aber, das es vor 2013 gewesen sein muss. Warum ? Weil 2013 wurde ich an meiner HWS operiert und seit dem habe ich keinen Schnee geschaufelt. 🙂
Inhaltsverzeichnis diesen Beitrags
Schnee
Unsere Treppe, mit soviel Schnee habe ich sie schon lange nicht mehr gesehen.
Es muss auch etwas gestürmt haben, denn jetzt ist die Pforte, die sowieso neu gemacht werden muss, ganz kaputt. Langweilig wird es irgendwie nie bei uns.
Gestern kam immer im Radio im hiesigen Sender, das für NRW Unwetterwarnungen rausgegeben wurden. Ja ja, dachte ich, bei uns wird das schon nicht hinkommen mit dem vielen Schnee. Es mehr das Münsterland genannt, als unsere Ecke hier. :-). Da wurde ich dann doch eines bessern belehrt. Morgens der Blick aus dem Badezimmerfester war nicht grau – grün wie die letzte Zeit.
NEIN !!!
Da war mehr weiss als grün und ein Schneefahrzeug fuhr auch schon entlang mit blinkendem orangen Licht.
Das sind meine Fußspuren im Schnee….. auf dem Weg zum Weiser See.
WOW !!!
Wir haben Schnee.
Nach einem gemütlichen Frühstück und noch etwas Gemütlichkeit fing mein Mann dann an unsere Einfahrt vom Schnee zu befreien. Ich schnappte mir meine Kamera und wollte etwas spazieren gehen und danach noch walken, aber das walken lies ich dann nach 1 Stunden spazieren gehen aus. Es war doch etwas glatt. 🤷♀️
Mein Göttergatte war fleissig und ich habe dann Waffeln gebacken.
Als ich mir das fertige Kunstwerk dann anschauen wollte, weil unsere Einfahrt ist doch etwas länger. hmmm, da war ja schon wieder alles zugeschneit. Auf meine Frage an meinen Mann, willst Du etwas nochmal den Schnee wegräumen, das bringt doch nichts. Nein, nur einen Gang von der Garage zur Haustür mache ich noch frei und gebe etwas darauf, das man nicht ausrutscht.
Ich habe dann meine Schwiegermutter mit einer Waffel beglückt und beim Schnee schaufeln des Göttergatten zugesehen. 😉
Gestern alles mit Schnee bedeckt und letzte Woche Sonntag sah es noch so aus.
Ich glaube hier stand ich gestern auch.
Na ja, so ungefähr. Gern wäre ich an manchen stellen näher an das Wasser gegangen. Nur ! Wäre ich dann ausgerutscht und im Wasser gelandet. Ach, dann doch lieber nicht.
Laut der Wetterapp soll es heute ja noch mit dem Wetter so weitergehen.
Eigentlich ….
Ja, eigentlich wären wir jetzt auf Usedom. Es macht mich schon traurig. Gern wäre ich an der See im Schnee spazieren gegangen und hätte mir gern die Seeluft um die Nase wehen lassen.
Ja, ich weiss durchhalten…..
Habt einen schönen Wochenenanfang….
Aber Ihr vergesst ja nicht den Februarsammler ….. klick mal hier.
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Gelesen | Sommer am Pont du Gard
Magst Du Frankreich? Oder magst Du Lavendel? Magst Du die Südländische Lebensart? Suchst einfach nur ein wunderbares Buch für den Sommer oder einfach zum träumen? Oder Oder Oder? 😀
Im Grunde genommen ist Annas Leben nicht schlecht, doch zwischen Alltagssorgen und endlosen Routinen ist ihr der Funke im Leben abhandengekommen. Dies ändert sich, als sie in einem Antiquitätengeschäft ein Tagebuch aus den 1920er- Jahren entdeckt. Tag für Tag und Seite für Seite taucht Anna tiefer in das Leben der Fremden ein und lernt sich selbst und ihre tiefsten Sehnsüchte besser kennen – um schließlich ihr eigenes Lebe neue zu schreiben: ein Leben, das von Leichtigkeit, Freude und Leidenschaft geprägt ist.